
Zu Beginn der Tomatensaison machen wir uns wahrscheinlich alle ein wenig zu viele Gedanken um unsere Früchte. Immer wieder schauen wir nach ihnen und warten sehnsüchtig darauf, dass die erste Tomate endlich perfekt reif ist. Und dann kommt der erste Bissen …
Er schmeckt nach Sommer in seiner reinsten Form.
Doch spätestens im August sieht die Situation ganz anders aus: Jede freie Fläche in der Küche, im Esszimmer und vielleicht sogar im Wohnzimmer ist mit Tomaten bedeckt. Wenn es Ihnen genauso geht wie mir, suchen Sie jetzt wahrscheinlich nach Möglichkeiten, große Mengen davon möglichst schnell haltbar zu machen.
Vom klassischen Einkochen bis zum unkomplizierten Einfrieren finden Sie hier zahlreiche Ideen, mit denen Sie Ihre Arbeitsflächen zurückerobern und gleichzeitig köstliche Vorräte für Ihre Familie anlegen können.
Nach und nach konservieren oder alles auf einmal verarbeiten?
Oft verarbeite ich meine Tomaten direkt dann, wenn sie im Garten reif werden – selbst wenn ich dafür ein Rezept halbieren muss. Von August bis September steht mein Einkochtopf praktisch dauerhaft auf dem Herd.
Manche Rezepte erfordern jedoch eine größere Menge Tomaten. In diesem Fall müssen Sie möglicherweise mehrere Tage lang ernten und die Früchte zwischenlagern, bis genügend davon zusammengekommen sind.
Wenn Sie Tomaten sammeln, bis die benötigte Menge erreicht ist, kommt es auf die richtige Lagerung an.
Tomaten, die später verarbeitet werden sollen, ernten Sie am besten im sogenannten „Breaker-Stadium“. Zu diesem Zeitpunkt beginnt sich die Farbe der Frucht gerade sichtbar zu verändern. Dadurch bleibt noch etwas Spielraum für die weitere Reifung.
Damit die Tomaten abseits der Pflanze nachreifen und dabei fest und frisch bleiben, legen Sie sie mit dem Stielansatz nach unten in Kartons. Diese Position reduziert den Feuchtigkeitsverlust.
Platzieren Sie zerknülltes Zeitungspapier oder anderes weiches Papier zwischen den einzelnen Früchten. Die Tomaten sollten sich möglichst nicht berühren.
Falls Ihre Ernte besonders langsam reift, gibt es zudem verschiedene Möglichkeiten, den Reifeprozess behutsam zu beschleunigen.
Und wenn Sie unbedingt Tomaten für die kommenden Monate konservieren möchten, die eigene Ernte jedoch enttäuschend ausgefallen ist, lohnt sich ein Besuch auf dem örtlichen Bauernmarkt. Dort werden Tomaten während der Hochsaison häufig in großen Mengen speziell zum Einkochen angeboten.
Tomaten einkochen
Beginnen wir mit der bewährtesten Methode der Tomatenkonservierung.
Es gibt einen guten Grund dafür, dass fast jede Großmutter wusste, wie man Tomaten einkocht. Sie gehören zu den ersten Lebensmitteln, an denen viele Menschen das Einkochen lernen: Tomaten sind vielseitig und vergleichsweise unkompliziert zu verarbeiten.
Eingekochte Tomaten sind außerdem unabhängig von der Stromversorgung haltbar. Selbst wenn nach einem Sturm mehrere Tage lang der Strom ausfällt, bleiben Ihre Vorräte sicher im Regal – vorausgesetzt, sie wurden nach einem geprüften Einkochverfahren verarbeitet.
Auch wenn Sie den Großteil Ihrer Ernte lieber einfrieren, ist es deshalb sinnvoll, zumindest einige Gläser einzukochen.
1. Ganze geschälte Tomaten
Ganze geschälte Tomaten gehören zu den einfachsten Einkochvarianten überhaupt. Abgesehen vom Entfernen der Haut ist nur wenig Vorbereitung erforderlich.
Diese Methode eignet sich hervorragend für Anfänger, die das Einkochen im Wasserbad erlernen möchten.
Da die Tomaten im Ganzen konserviert werden, bleiben Ihnen später zahlreiche Verwendungsmöglichkeiten. Wenn Sie im Winter das erste Glas öffnen, können Sie daraus beispielsweise Folgendes zubereiten:
- Tomatensoße für Pasta
- Suppen
- Eintöpfe
- Ratatouille
- Schmorgerichte
- Aufläufe
Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt.
2. Gewürfelte Tomaten
Gewürfelte Tomaten sind im Grunde die kleingeschnittene Variante ganzer eingekochter Tomaten – und für mich persönlich die vielseitigste Form der Konservierung.
Ich verwende sie für unzählige Gerichte:
- Chili
- Reis mit roten Bohnen
- Suppen
- Eintöpfe
- Eiergerichte
- Pastasoßen
- Aufläufe
Ganz gleich, wie viele Gläser ich vorbereite: Gegen Ende des Winters sind sie fast immer als Erstes aufgebraucht.
Eingekochte Tomatenwürfel sind eine perfekte kulinarische Grundlage, aus der sich zahllose Gerichte entwickeln lassen.
3. Tomatensaft
Industriell hergestellter Tomatensaft kann geschmacklich kaum mit sonnengereiften Tomaten aus dem eigenen Garten und einer persönlichen Mischung aus Kräutern und Gewürzen mithalten.
Tomatensaft ist außerdem eine hervorragende Möglichkeit, in kurzer Zeit eine große Menge Tomaten zu verarbeiten.
Ob pur getrunken, als Basis für Suppen oder als Zutat für Soßen – selbst gemachter Tomatensaft ist ein vielseitiger Vorrat.
4. Tomatensoße
Mit selbst gemachter Tomatensoße lassen sich Pastagerichte auf ein völlig neues Niveau heben – besonders dann, wenn die verwendeten Tomaten aus dem eigenen Garten stammen.
Ihr Geschmack übertrifft gewöhnliche Produkte aus dem Supermarkt meist deutlich.
Auch mit dieser Methode können Sie viele Tomaten auf einmal verarbeiten. Sie können die Soße ganz schlicht einkochen oder sie mit Kräutern und Gewürzen verfeinern.
Beachten Sie jedoch, dass zusätzliche Zutaten die erforderliche Einkochmethode beeinflussen können. Verwenden Sie für eine langfristige Lagerung deshalb stets ein geprüftes Rezept.
5. Tomatenmark
Tomatenmark gehört zu jenen Grundzutaten, bei denen sich der Aufwand einer selbst gemachten Variante besonders lohnt. Das konzentrierte Aroma lässt sich kaum mit gewöhnlichem Tomatenmark aus dem Handel vergleichen.
Wenn ein Gericht einen besonders kräftigen Tomatengeschmack benötigt, ist selbst gemachtes Tomatenmark die ideale Wahl.
Es benötigt zudem nur wenig Platz im Vorratsschrank und lässt sich vielseitig für Soßen, Suppen, Eintöpfe und Schmorgerichte einsetzen.
6. Tomatensuppe
Seien wir ehrlich: Tomatensuppe ist im Grunde die perfekte Soße, in die man ein gegrilltes Käsesandwich tauchen kann. Genau das ist vermutlich einer der Gründe, weshalb sie so beliebt ist.
Ein fertiges Käsesandwich lässt sich zwar nicht sinnvoll einkochen, eine köstliche hausgemachte Tomatensuppe dagegen schon.
Und muss wirklich erwähnt werden, wie viel besser sie schmeckt als die berühmte Variante aus der rot-weißen Dose?
7. Pizzasoße
Pizza ist das perfekte Essen. Davon lasse ich mich nicht abbringen.
Sie lässt sich nahezu unbegrenzt anpassen, jeder Mensch besitzt eine Lieblingsvariante und überall auf der Welt werden unterschiedlichste Versionen serviert. Doch die beste Pizza beginnt immer mit einer hervorragenden Soße und einem guten Teig.
Mit selbst eingekochter Pizzasoße haben Sie bereits die Hälfte des Weges zur perfekten hausgemachten Pizza geschafft – und müssen keinem Lieferdienst Trinkgeld geben.
8. Ketchup
Als jemand aus Pennsylvania, der Heimat von Heinz, fühle ich mich beinahe schuldig, das zu sagen: Sie sollten mindestens einmal in Ihrem Leben Ketchup selbst herstellen.
Sobald Sie ihn probiert haben, möchten Sie möglicherweise nie wieder zur gewöhnlichen Supermarktvariante zurückkehren.
Hausgemachter Ketchup besitzt eine geschmackliche Tiefe und Würze, die bei industrieller Massenproduktion nur schwer zu erreichen ist.
9. Salsa
Salsa klingt zunächst nach einem komplizierten Projekt, lässt sich in Wirklichkeit jedoch überraschend einfach zubereiten.
Sie gehört außerdem zu jenen Vorräten, von denen man im ersten Jahr meist zu wenig herstellt. Spätestens im folgenden Sommer wissen Sie dann, dass deutlich mehr Gläser benötigt werden.
Wenn in Ihrem Garten auch Zwiebeln, Knoblauch und Jalapeños wachsen, besitzen Sie bereits einen großen Teil der Zutaten für hausgemachte Salsa.
10. Tomaten-Chutney
Ich habe es schon einmal gesagt und werde es wiederholen: Wer noch nie Chutney probiert hat, weiß nicht, was ihm entgeht.
Chutney ist gewissermaßen der herzhafte, würzige und säuerliche Verwandte der Marmelade. Es schmeckt hervorragend:
- auf Crackern
- als Glasur für gebratenes Fleisch
- unter Reis gemischt
- auf gegrilltem Hähnchen
- zu Käse
- auf Sandwiches
Chutney ist häufig der heimliche Star jeder Käse- oder Wurstplatte. In hübschen Gläsern eignet es sich außerdem wunderbar als Weihnachtsgeschenk.
Tomaten-Chutney ist der ideale Einstieg in diese aromatische Welt.
11. Barbecuesoße
Normalerweise überlasse ich den Grill lieber anderen. In kaum einem Bereich des Kochens herrscht schließlich so viel leidenschaftlicher Wettbewerb.
Wahre Grillmeister nehmen sowohl ihre Ausrüstung als auch ihre Soßen ausgesprochen ernst. Was könnte da eindrucksvoller sein als eine selbst gemachte Barbecuesoße?
Wer kreativ mit Gewürzen, Süße, Säure und Schärfe experimentiert, könnte am Ende sogar eine preisverdächtige Geheimrezeptur entwickeln.
12. Tomatenmarmelade
Ketchup bekommt Konkurrenz.
Tomatenmarmelade ist etwas dicker und klebriger als Ketchup, schmeckt aber ebenfalls zu erstaunlich vielen Gerichten. Sie bietet eine unterhaltsame und ungewöhnliche Möglichkeit, eine besonders üppige Tomatenernte zu verarbeiten.
Erdbeeren und Blaubeeren sind schließlich nicht die einzigen Stars am Frühstückstisch. Süß-säuerliche Tomatenmarmelade schmeckt ausgezeichnet auf Toast, Brötchen oder englischen Muffins.
Sie passt außerdem zu Käse, Burgern und gebratenem Fleisch.
13. Eingelegte Kirschtomaten
Die meisten bisherigen Rezepte funktionieren besonders gut mit größeren Tomatensorten. Doch was geschieht mit all den Kirschtomaten?
Ganz einfach: Sie werden eingelegt.
Falls Sie noch nie in eine würzig eingelegte Kirschtomate gebissen haben, sollten Sie das unbedingt nachholen.
Sie können schnelle Kühlschranktomaten zubereiten oder die Früchte nach einem geeigneten, geprüften Rezept einkochen, um sie länger haltbar zu machen.
Eingelegte Kirschtomaten sind nicht nur eine wunderbare Ergänzung für Käseplatten, sondern auch eine geschmackvolle und optisch attraktive Garnitur für herbe Cocktails.
Tomaten einfrieren
Nachdem wir die vielfältigen Einkochmöglichkeiten betrachtet haben, dürfen unsere Tomaten nun in die Kälte.
Das Einfrieren ist eine hervorragende Möglichkeit, eine große Ernte zu konservieren – besonders dann, wenn Sie im August keine Lust auf eine heiße, dampfende Küche haben.
14. Ganze Tomaten einfrieren
Ganze Tomaten einzufrieren ist eine der einfachsten Möglichkeiten, die Ernte zunächst unverarbeitet zu bewahren. Diese Methode eignet sich auch hervorragend, wenn Sie gerade keine Zeit zum Einkochen haben und die Verarbeitung auf einen späteren Zeitpunkt verschieben möchten.
Legen Sie die Tomaten auf ein Backblech und frieren Sie sie einzeln ein. Sobald sie vollständig gefroren sind, füllen Sie sie in geeignete Gefrierbeutel oder Gefrierdosen um.
Diese Methode funktioniert mit Tomaten jeder Größe.
Ein hilfreiches Geheimnis
Fast alle bereits erwähnten Tomatenprodukte können statt eingekocht auch eingefroren werden:
- Tomatensaft
- Tomatensuppe
- Tomatensoße
- Tomatenmark
- Pizzasoße
Sie können die Produkte sogar in geeigneten Einmachgläsern einfrieren. Lassen Sie dabei ausreichend Platz, damit sich der Inhalt beim Gefrieren ausdehnen kann.
Frieren Sie die Gläser zunächst ohne fest verschlossenen Deckel ein. Sobald der Inhalt vollständig gefroren ist, können Sie die Deckel aufsetzen. Verwenden Sie ausschließlich gefriergeeignete, unbeschädigte Gläser und vermeiden Sie plötzliche Temperaturschwankungen.
Tomaten trocknen
Wenn Sie ein wirklich intensives Tomatenaroma wünschen, gehört das Trocknen zu den besten – und ältesten – Methoden.
Kirschtomaten und Traubentomaten eignen sich aufgrund ihrer geringen Größe und ihres konzentrierten Geschmacks besonders gut dafür.
15. Getrocknete Tomaten
Tomaten können auf verschiedene Arten getrocknet werden:
- in der Sonne bei geeigneten klimatischen Bedingungen
- im Backofen
- in einem Dörrgerät
Ein hochwertiges Dörrgerät ermöglicht eine gleichmäßige Temperatur und zuverlässige Ergebnisse.
Fertig getrocknete Tomaten können Sie trocken lagern oder in zahlreichen Gerichten verwenden. Wenn Sie sie in Öl einlegen möchten, sollten Sie aufgrund möglicher lebensmittelhygienischer Risiken unbedingt ein geprüftes Verfahren befolgen und das Produkt korrekt kühlen.
16. Tomatenchips
Falls Sie ein Dörrgerät besitzen, sollten Sie unbedingt Tomatenchips ausprobieren.
Sie eignen sich nicht nur als aromatischer Snack, sondern auch als knusprige Ergänzung für:
- Salate
- geröstetes Gemüse
- gebratenes Fleisch
- Suppen
- Cocktails und herzhafte Getränke
Mit Gewürzen verfeinert können Tomatenchips erstaunlich schnell zur neuen Lieblingsknabberei werden.
17. Tomatenpulver
Tomatenpulver ist unglaublich intensiv – und genau deshalb liebe ich es.
Obwohl es ein äußerst kräftiges Aroma besitzt, nimmt es nur sehr wenig Platz im Vorratsschrank ein. Das macht es zur idealen Lösung, wenn Gefrierschrank und Regale bereits mit Tomatenprodukten gefüllt sind.
Tomatenpulver kann beispielsweise verwendet werden:
- als Gewürz für Suppen und Soßen
- für hausgemachte Gewürzmischungen
- in Brot- und Pizzateig
- zur Herstellung von Tomatenmark
- zum Verfeinern von Reis und Nudeln
- über Popcorn oder Kartoffelgerichte gestreut
Es ist eine der platzsparendsten Möglichkeiten, eine große Menge Tomatenaroma zu konservieren.
Tomaten fermentieren
Fermentierte Lebensmittel sind normalerweise nicht so lange haltbar wie fachgerecht eingekochte Tomaten. Dennoch lohnt es sich, zumindest einen Teil der Ernte zu fermentieren.
Dabei entstehen außergewöhnliche Aromen. Zudem enthalten nicht erhitzte fermentierte Lebensmittel lebende Mikroorganismen, sofern sie korrekt zubereitet und gelagert werden.
18. Milchsauer fermentierte Salsa
Das ist Salsa mit einem besonderen Prickeln.
Stellen Sie sich Pico de Gallo mit einer lebhaften, säuerlichen Note vor. Milchsäurebakterien verwandeln das Aroma von Tomaten, Knoblauch, Paprika, Chilis und Zwiebeln auf faszinierende Weise.
Wenn Sie ohnehin gern Salsa naschen, warum nicht eine fermentierte Variante ausprobieren?
19. Fermentierte Kirschtomaten-„Bomben“
Eingelegte Kirschtomaten sind bereits köstlich. Fermentierte Kirschtomaten spielen jedoch in einer ganz eigenen Liga.
Warum werden sie als „Bomben“ bezeichnet?
Während der Fermentation entwickeln die kleinen Früchte im Inneren einen beinahe prickelnden Effekt. Beim Hineinbeißen platzen sie förmlich im Mund und setzen ihre würzig-säuerliche Flüssigkeit frei.
Sie sind ein besonderer Blickfang auf Käse- und Wurstplatten und passen hervorragend zu Grillgerichten.
20. Grüne Tomaten als „Oliven“
Jedes Jahr geschieht dasselbe: Die Gartensaison endet lange bevor sämtliche Tomaten bereit sind, ihr Wachstum einzustellen.
Doch was lässt sich mit all den grünen Früchten anfangen?
Verwandeln Sie sie durch Fermentation in grüne Tomaten-„Oliven“.
Dabei entwickeln sie ein leicht säuerliches, salziges Aroma, das tatsächlich an Oliven erinnert. Sobald Sie das erste Glas probiert haben, wünschen Sie sich am Ende der Saison möglicherweise beinahe mehr grüne als rote Tomaten.
Natürlich gibt es noch viele weitere Verwendungsmöglichkeiten für unreife Tomaten – von Chutney und Relish bis zu gebratenen grünen Tomaten.
21. Fermentierter Ketchup
Wenn Sie gewöhnlichen Ketchup aus dem Supermarkt bereits gegen eine hausgemachte Variante ausgetauscht haben, dürfte fermentierter Ketchup der nächste logische Schritt sein.
Er eignet sich besonders gut als Einstieg in die Welt der fermentierten Lebensmittel. Wer frühere Fermentationsprojekte als kompliziert oder überwältigend empfunden hat, kann mit einem vertrauten Produkt wie Ketchup leichter einen neuen Versuch wagen.
Manchmal ist bekanntes kulinarisches Terrain schließlich der beste Ort, um vorsichtig etwas Neues auszuprobieren.
So wird keine Tomate verschwendet
Bei so vielen Möglichkeiten dürfte selbst eine außergewöhnlich große Tomatenernte schnell verarbeitet sein.
Sie können Ihre Tomaten:
- im Ganzen einkochen
- würfeln und konservieren
- zu Saft, Soße oder Mark verarbeiten
- für Suppen, Pizza und Salsa verwenden
- zu Ketchup oder Barbecuesoße verwandeln
- einlegen
- einfrieren
- trocknen
- zu Pulver mahlen
- fermentieren
Ganz gleich, ob Sie nur einige zusätzliche Früchte oder körbeweise Tomaten besitzen: Für nahezu jede Menge, jeden Geschmack und jede verfügbare Zeit gibt es die passende Konservierungsmethode.
Wichtig ist bei allen Verfahren zur langfristigen Lagerung, ein geprüftes Rezept zu verwenden und die empfohlenen Temperaturen, Säuremengen, Einkochzeiten und Aufbewahrungsbedingungen genau einzuhalten. So bleibt nicht nur der Geschmack des Sommers erhalten – sondern auch die Sicherheit Ihrer liebevoll angelegten Vorräte.



