Ich dachte, ich hätte den schlimmsten Moment meines Lebens schon hinter mir, als ich die Leiche dieses jungen Mädchens im Wald sah. Dann, Jahre später, stand eine Frau vor mir, die seit über 30…

Ich dachte, ich hätte den schlimmsten Moment meines Lebens schon hinter mir, als ich die Leiche dieses jungen Mädchens im Wald sah. Dann, Jahre später, stand eine Frau vor mir, die seit über 30...

Im Juli 1983 verschwand die 14-jährige Kerstin W. aus Wolfsburg. Ihre Eltern meldeten sie als vermisst, weil sie als äußerst pünktlich und zuverlässig galt. Sofort wurden Suchmaßnahmen koordiniert, die ganze Nacht suchten Helfer nach dem Mädchen.

Thumbnail

Am nächsten Tag fanden Beamte in einem Waldstück die Leiche des Kindes. Sie lag nackt im Gras, mit schweren Verletzungen an Kopf und Hals. Für den jungen Kommissar Michael Banse war das ein Schock. „Ich war damals noch nicht lange im Dienst und vom Alter her relativ jung.

Es war eine sehr belastende Situation, so ein junges Mädchen zu sehen. “ Rechtsmediziner stellten fest: Kerstin wurde missbraucht und erdrosselt. Eine Spermaspur wurde gesichert, doch der Täter hinterließ kaum Spuren. Auch ihr Kleid blieb verschwunden.

Die Ermittler schalteten die Öffentlichkeit ein, doch ein Jahr lang führte keine Spur zum Täter. Dann verschwand erneut eine junge Frau. Die 24-jährige Petra P. aus Braunschweig wollte am 26.

Juli 1984 ihre Eltern in Wolfsburg besuchen. An einer Bushaltestelle am Stadtrand verlor sich ihre Spur. Nur wenige hundert Meter vom Tatort von Kerstin entfernt. „Wir gingen davon aus, dass wir es möglicherweise mit einem Serientäter zu tun hatten.

Es war wieder Sommer, wieder Werksferien bei VW. “ Die Polizei suchte wochenlang, doch Petra blieb verschwunden. Die Ermittler überprüften zahlreiche Personen, auch VW-Mitarbeiter, aber konkrete Hinweise gab es nicht. In ihrer Not wandte sich die Kripo an die ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY ungelöst“.

Nach der Ausstrahlung meldete sich eine Zeugin. Sie hatte in den Tagen nach Kerstins Tod einen jungen Mann mit einem Moped am Tatort beobachtet. Der 19-jährige Günther K. , ein Tischlerlehrling, arbeitete in einer Behindertenwerkstatt.

Bei der ersten Befragung war er auffällig nervös. Schließlich gestand er den Mord an Kerstin. Und dann behauptete er auch noch, Petra P. getötet zu haben.

Doch seine Aussagen waren voller Widersprüche. Er konnte nicht sagen, wo er die Leiche versteckt hatte. Banse glaubte, dass das Geständnis erfunden war. „Solche Täter meinen manchmal, sie müssten noch mehrere Taten gestehen.

“ Günther K. wurde wegen Mordes an Kerstin zu acht Jahren Jugendstrafe verurteilt. Doch was mit Petra P. geschehen war, blieb ungeklärt.

1989 wurde sie für tot erklärt. Dreißig Jahre später, im Jahr 2020, sorgte ein Routineeinsatz in Düsseldorf für eine Sensation. Eine Frau hatte bei einer Wohnungsanmeldung eigenartige Angaben gemacht. Die Beamten überprüften ihre Daten und stellten fest: Es war Petra P.

, die seit 31 Jahren als vermisst galt. Sie hatte sich die ganzen Jahre versteckt und eine neue Identität angenommen. Für Banse war das ein einzigartiger Fall: „In meinen fast 40 Dienstjahren habe ich so etwas nie wieder erlebt. “

Ein anderer Fall, der für immer in Erinnerung bleibt: Am 20.

Mai 2004 fand ein Spaziergänger in einem Waldstück zwischen Buko und Müncheberg zwei verbrannte Leichen. „Wir konnten die Situation vor Ort überhaupt nicht einordnen. Mitten auf dem Weg lagen zwei verkohlte Körper, direkt nebeneinander, dazwischen ein Schaufelblatt. “ Die Obduktion ergab: Beide Männer waren durch Rauchgasvergiftung gestorben, also lebendig verbrannt.

Bei einem fand sich ein Schädelbruch, verursacht durch einen Schlag von hinten. Es waren der 34-jährige Mike J. und der 55-jährige Roland K. In der Wohnung von Roland K.

fanden die Ermittler Blutspuren, verstreute Glassplitter und eine Schere mit Blut. Eine Luminol-Untersuchung zeigte: Die Wohnung war massiv mit Blut verunreinigt, aber jemand hatte versucht, sie zu reinigen. Die Nachbarn berichteten von einer Feier, bei der vier Männer über den neu zugezogenen Mike J. geredet hatten.

„Sie sagten, er sei ein Vergewaltiger und man müsse ihm zeigen, wie man mit Vergewaltigern in Buko umgeht. “ Tatsächlich hatte Mike J. im Gefängnis gesessen, allerdings wegen anderer Delikte. Die vier Männer wurden gefasst, darunter der 19-jährige Thomas Z.

, der geständig war. Er schilderte die Tat: Die Männer hatten Mike J. mit Faustschlägen, Tritten mit Stahlkappenschuhen und einer Bierflasche brutal gefoltert. Sie urinierten auf ihn.

Roland K. musste alles mit ansehen. Danach wickelten sie Mike J. in einen Teppich und fuhren in den Wald.

Roland K. drohte, die Polizei zu rufen. Daraufhin schlugen sie ihn mit der Schaufel nieder, übergossen beide mit Benzin und zündeten sie an. „Je mehr Details wir erfuhren, desto mehr waren wir von diesem Geschehen erschüttert.

Zwei Täter haben sich immer weiter aufgeschaukelt, in einer Spirale der Gewalt. “ Die Haupttäter Michael G. und Silvio K. wurden zu lebenslanger Haft verurteilt, Thorsten S.

zu siebeneinhalb Jahren, Thomas Z. zu drei Jahren und neun Monaten. Auch René Brümmer, der damalige stellvertretende Leiter der Mordkommission, denkt noch heute an diesen Fall. „Diese Gewalt, mit der die Täter gehandelt haben, so etwas hatte ich vorher und nachher nie wieder erlebt.

Am 28. Februar 1995 kam es in Berlin-Hellersdorf zu einem tödlichen Wohnungsbrand. Als die Feuerwehr den Brand löschte, fand sie die Leiche der 24-jährigen Gabriela P. Sie war erdrosselt worden, und das Feuer war gelegt, um Spuren zu verwischen.

Eine Nachbarin hatte am Morgen einen Mann an der Wohnungstür gesehen. Die Tochter des Opfers nannte ihn „Onkel Thomas“. Es war Thomas R. , ein Familienbekannter, 34 Jahre alt, Malergehilfe.

Er wurde wenige Tage später betrunken auf einer Parkbank gefunden und festgenommen. Bei der Vernehmung gab er an, ein Verhältnis mit Gabriela gehabt zu haben. Doch die Geschichte war zu vage. Dann beschuldigte er einen Bekannten.

Erst als die Beamten ihn mit den Spuren konfrontierten, brach er zusammen. Er gestand, Gabriela vergewaltigt und umgebracht zu haben. Und dann legte er ein Geständnis ab, das alle schockierte: „Es gäbe noch weitere Taten“, sagte er, aber er wolle erst seine Geschichte verkaufen. Er verkaufte die Exklusivrechte an ein Magazin und einen Fernsehsender.

Dann packte er aus: Sieben Morde in zwölf Jahren. Seine erste Tat: der Mord an seiner 77-jährigen Vermieterin am 13. Oktober 1983. Er wollte seine Miete bezahlen, kam in die Wohnung und tötete die Frau, um an ihr Geld zu kommen.

Ein unschuldiger Nachbar wurde damals zu Unrecht zu acht Jahren verurteilt. Nur sechs Wochen später schlug Thomas R. erneut zu. Nach einem Abend in einer Kneipe sah er eine 22-jährige Studentin auf der Straße.

„Die nehme ich mir“, soll er gedacht haben. Er zerrte sie auf einen Spielplatz, vergewaltigte sie und schlug sie bis zur Bewusstlosigkeit. Dann bedeckte er sie mit Sand. Sie erstickte.

Auf dem Heimweg verwischte er seine Spuren und entsorgte seine Schuhe in einer Mülltonne. Ein Bekannter aus dem Gefängnis hatte ihm geraten, Spuren zu verwischen und seine Opfer am besten zu verbrennen. „Dann sind die meisten Spuren weg. “

Nur wenige Tage später tötete er erneut.

Er traf eine 85-jährige Frau mit Einkaufstaschen, bot ihr seine Begleitung an und schleuste sie auf ein Baustellengelände. Er raubte sie aus, die Frau stürzte und erfror. Die Leiche wurde erst Tage später entdeckt. Die Polizei ging von einem Unglücksfall aus.

An Heiligabend 1983 traf er am Schiffahrtskanal auf eine 62-jährige Frau. Er vergewaltigte und würgte sie, drückte ihren Kopf so lange unter Wasser, bis er sicher war, dass sie tot war. Dann ließ er sie im Kanal treiben. Die Mordserie riss ab, Thomas R.

wurde wegen Vergewaltigung zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. 1990, nach der Wende, kam er frei. Er erkundete Berlin mit dem Fahrrad und entdeckte in einem Abbruchhaus in Mitte eine Frau am Fenster. „Das hat gereicht, um zu beschließen: Die will ich haben.

“ Am nächsten Tag vergewaltigte und ertränkte er die 58-Jährige in der Badewanne. Ihre Leiche wurde erst Wochen später gefunden. 1995 tötete er seinen Stiefbruder, nachdem ein Streit eskaliert war. Er schlug ihn bewusstlos und ertränkte ihn in der Badewanne.

Nur drei Tage später vergewaltigte und ermordete er die Freundin seiner Lebensgefährtin, Gabriela P. Diesmal wurde er gefasst. In den Vernehmungen sagte er, er sei von Tat zu Tat abgestumpft. „Die erste Tat kostet am meisten Überwindung, danach wird es immer einfacher.

“ Thomas R. wurde zu zweifacher lebenslanger Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt. Er wird das Gefängnis vermutlich nie verlassen. Im Oktober 2005 verschwand die 21-jährige Anja H.

aus Magdeburg. Die angehende medizinisch-technische Assistentin führte ein normales Leben, wohnte mit ihrem Freund Mike F. zusammen. Ihr Vater meldete sie als vermisst.

Mike F. gab an, sie am Morgen an der Universität abgesetzt zu haben. Dann kam eine SMS von Anjas Handy an Freunde: Sie habe einen neuen Freund namens Robert und wolle ihn mitbringen. Doch niemand kannte einen Robert.

Die Beamten waren skeptisch: „Eine SMS kann jeder schreiben, der das Handy besitzt. “ Wochen und Monate vergingen, Anja blieb verschwunden. Der erfahrene Ermittler Gerhard Bene fiel auf, dass Mike F. sich nicht für den Verbleib seiner Freundin interessierte.

Stattdessen nutzte er ihr Auto, ihren Computer, und Anjas Eltern zahlten weiterhin die Miete. „Sie glaubten, in ihm den Schwiegersohn zu sehen. “

2007 leitete die Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren wegen Totschlags ein. Als die Beamten das Grundstück von Mikes Eltern durchsuchen wollten, bekam Mike F.

Angst. Er erzählte seiner neuen Freundin, er wisse, wo Anja sei, aber er habe sie nicht umgebracht. Auf Anraten der Freundin meldete er sich bei der Polizei. Er führte die Beamten zu einem Gartengrundstück seiner Eltern.

Dort fanden sie zehn menschliche Körperteile, einzeln verpackt in schwarzen Plastiktüten. Anja war mit einer Kettensäge zerstückelt worden. „Das ist doch abartig, um nicht zu sagen pervers“, sagt Bene noch heute. Mike F.

behauptete, Anja in der Badewanne aufgefunden und aus Angst vor einer Mordanklage die Leiche zerstückelt zu haben. Doch das Gericht glaubte ihm nicht. „Niemand, der unschuldig ist, zerstückelt eine Leiche und lässt sie verschwinden. “ Es gab keine Einbruchsspuren, und die SMS waren offensichtlich gefälscht.

Mike F. wurde wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Bundesgerichtshof milderte das Urteil später auf elf Jahre wegen Totschlags ab. Am 19.

April 2000 verschwand der 54-jährige Postdirektor Felix K. aus Wien. Er war ein angesehener Familienvater, doch er hatte ein zweites Leben. Er verkehrte in einer Nachtbar und hatte sich in die Tänzerin Nina M.

verliebt. Für sie gab er enorme Summen aus, mietete ein Lokal, ließ es renovieren, kaufte ihr ein Auto. Über eine Million Schilling floss in die Beziehung. Doch Nina M.

hatte noch einen jüngeren Freund, Karl W. , einen handwerklich begabten Mann. Der Postdirektor bemerkte die Affäre und forderte sein Geld zurück. Am Abend des 18.

April kam es im Lokal zum Streit. Felix K. drohte, seinen Anteil zurückzuziehen. Da sagte Karl W.

zu Nina: „Mir reicht’s, ich steche ihn ab. “ Sie erwiderte: „Ja, erledige ihn. “ Karl W. holte ein Jagdmesser aus seinem Auto und stach achtmal auf den älteren Mann ein.

Felix K. starb auf dem Boden des Lokals. Die beiden zerstückelten die Leiche mit dem Jagdmesser und einer Säge, verpackten die Teile in Müllsäcke und entsorgten sie 40 Kilometer außerhalb von Wien. Blutspuren verrieten sie.

Karl W. wurde zu 17 Jahren, Nina M. zu 13 Jahren verurteilt. Ernst Geiger, der damalige Kriminalrat, sagt: „Das Besondere an diesem Fall war, dass eine Frau, die eigentlich böse war, alles ausgelöst hat.

Sie hat zwei Leben zerstört. “

Elfriede Blauensteiner wurde als „Schwarze Witwe“ bekannt. In den 1990er Jahren suchte die Wiener Witwe Männer über Kontaktanzeigen. Und die Männer, die eine Beziehung mit ihr eingingen, starben.

Ihre Mordmethode war raffiniert: Sie verabreichte ihren Opfern Euglukon, ein blutzuckersenkendes Medikament, und das Antidepressivum Anafranil. Dann quälte sie die Kranken weiter, setzte sie kaltem Wasser und offenen Fenstern aus. Die Männer starben an den Folgen, und die Ärzte gingen von natürlichen Todesursachen aus. „Sie hat die Rettung genau im richtigen Moment gerufen, damit niemand misstrauisch wird“, sagt der Autor Peter Hiess.

„Da steckt sehr viel Planung und Strategie dahinter. “

Ihr erster nachgewiesener Mord war der an dem Rentner Otto R. , den sie liebevoll „Fatili“ nannte. 1986 starb er, und sie erbte.

Auch ihren eigenen Ehemann Rudolf tötete sie. „Ich habe ihn erlöst“, sagte sie später. Ihre Nachbarin Franziska K. brachte sie um, indem sie die Dosis erhöhte, weil die Frau eine „Naschkatze“ war.

Der Rentner Alois P. lernte sie 1995 über eine Kontaktanzeige kennen. Sie gab ihm regelmäßig das Euglukon in warmer Milch, weichte ihn in der Badewanne ein und deckte ihn mit nassen Tüchern am offenen Fenster zu. Er starb im November 1995.

Sie verkaufte sogar noch sein Haus, bevor er unter der Erde war. Als die Polizei ihr Telefon abhörte, hörte sie, wie sie mit ihrem Anwalt sprach: „Ich war ja so gescheit und habe nur wenig Wasser in die Wanne gelassen. Nicht zu warm und nicht zu viel. Zum Glück hat er nichts geschluckt, weil dann hätten die gesagt: Aha, Wasser in der Lunge.

So ist er eben in der Badewanne gestorben und kein Mensch hat was dazu getan. “

Sie wurde verhaftet und gestand zunächst alle Morde, widerrief aber später alles. Sie sei unschuldig, habe die Männer nur aus Nächstenliebe gepflegt. Vor Gericht trat sie auf wie ein Superstar, ließ sich die Haare neu machen und hielt ein goldenes Kreuz in die Kamera.

Sie wurde zu lebenslanger Haft verurteilt. 2003 starb sie an einem Hirntumor. „Ich weiß bestimmt, wenn ich abtrete, dann werde ich ein Engel“, hatte sie kurz vor ihrem Tod gesagt. Die Profilerin Sandra Krempelschberg glaubt, dass sie weiter gemordet hätte, wenn man sie nicht gefasst hätte.

Am 22. Juni 2019 fanden Spaziergänger im französischen Elsass eine halbverbrannte Leiche. Die Polizei ging schnell davon aus, dass es sich um einen Deutschen handeln musste – wegen des Unterhemds. Der Tote war der 57-jährige Martin S.

aus Pforzheim, ein Schmuckdesigner. Er war am Vortag zu einem Geschäftstermin gegangen und nie zurückgekehrt. Sein Auto stand auf einem Parkplatz an der Enz, doch sein Schlüssel, seine Uhr und sein Portemonnaie fehlten. Eine Zeugin hatte beobachtet, wie ein Mann das Auto abstellte, der nicht wie Martin S.

aussah. Die Ermittler konzentrierten sich auf seinen Geschäftspartner Peter K. Die beiden hatten an einem Projekt namens „Auridia“ gearbeitet, einer Schmuckkollektion mit synthetischen Diamanten. Peter K.

hatte für die Tatzeit kein Alibi. Eine weitere Zeugin hatte in der Nacht einen weißen Mercedes beobachtet, aus dem ein Mann einen großen, schweren Sack schleppte. Bei der Festnahme von Peter K. fand die Polizei in seiner Küche eine Spritze mit GBL, sogenannte K.

o. -Tropfen. Außerdem fanden die Ermittler kinderpornografisches Material auf seinen Geräten. Peter K.

wurde wegen Mordes und des Besitzes von Kinderpornografie zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Sohn von Martin S. wurde am 21. Juni, dem Tag des Verschwindens, geboren.

„Es wird kein Geburtstag vorbeigehen, an dem er frei und unbefangen feiern kann“, sagt Markus Winter. Streitigkeiten über die gemeinsamen Geschäfte nannte Peter K. als Motiv.

Doch Winter glaubt: Der wahre Grund war ein anderer.